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2018 – ein Rückblick und ein Ausblick

Wo 2018 mit Arbeit endet...
Lesedauer: 4 Minuten

Das Jahr 2018 neigt sich rapide dem Ende zu. Und während wir alle mitnichten innehalten, sondern unnachgiebig voranstreben, geziemt sich doch ein resümierender Blick zurück – und dann um so entschlossener voraus!

Noch kurz vor Jahresende 2017 war Jack Donovans Nur Barbaren können sich verteidigen erschienen. Dessen Übersetzung hatte ich zwar bereits im März des Jahres fertiggestellt; es bedurfte zur letztlichen Veröffentlichung aber erst des Drängens vom Autoren, weil sich – wie so oft – etliche andere Projekte dazwischenschoben. Bestimmend für 2018 wurde nichtsdestoweniger meine Entscheidung, den für gründliche Arbeit unerläßlichen Mindestabstand zur “Szene” zurückzugewinnen.

Von da ab also flexibleres, vielfältigeres und freieres Schaffen in einem recht erfolgreichen Jahr 2018, das sich bis auf weiteres nahtlos fortsetzen wird! Unter anderem auf der Haben-Seite zu verbuchen bzw. ausstehend und absehbar:

Résumé 2018 I

Résumé 2018 II

Ausblick

Oh what fun. Mir verbleibt nun eigentlich bloß noch, allseits einen geruhsamen Jahreswechsel zu wünschen. Ich für meinen Teil werde mich im Rest von 2018 meiner noch offenen Lektüre widmen, um nicht mit angelesenen Büchern ins neue Jahr gehen zu müssen. Es sind dies Entsichert von Terkessidis und Holert (hochinteressant und sehr zu empfehlen) sowie Unsere postmoderne Moderne von Wolfgang Welsch (Klassiker, den schon Mohler im Criticón empfahl).

Einen schönen Abend allerseits, und ab morgen gilt dann für 2019: Zu neuen Ufern in alter Frische! Gleich als erste Amtshandlung stehen ein paar Podcasts und Livestreams an…

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