Nils Wegner wieder live bei EBL!

Nils Wegner live im EBL Q & A!
Lesedauer: 2 Minuten

Nils Wegner und Josh Neal – das gab es zuletzt vor eineinhalb Jahren. Und nun ist es endlich wieder soweit!

Das großartige Format »Euro Bureau of Literaturo« besteht gerade einmal seit einem Dreivierteljahr. Den Gesamtüberblick gibt es (noch) bei Mastermind Tyler Hamilton. Innerhalb dieser relativ kurzen Zeit hat die Serie bereits zahlreiche launige, sehr interessante und über die Maßen geistreiche Erörterungen zu großen Denkern und ihren Themen hervorgebracht. Nur folgerichtig, daß Richard Spencer zeitnah darauf aufmerksam wurde und EBL schlußendlich auf seinen – leider unlängst von YouTube gelöschten – NPI/Radix-Kanal holte.

Nun, von derlei läßt man sich natürlich nicht aufhalten. Heute abend ist es endlich wieder soweit: Nach der Serie über Carl Schmitt “feat. Nils Wegner” (zusammengefaßt hier) gibt es eine allgemeine Frage- und Diskussionsrunde. Besonders freue ich mich auf das Wiedersehen mit dem hervorragenden Josh Neal, dem ich zuletzt gemeinsam mit Augustus Invictus gegenübersaß. Wer eine Nachteule ist und den Samstagabend nicht mit “Netflix & Chill” verbringt, ist herzlich eingeladen!

Nachtrag nach getaner Arbeit: Schön war’s mal wieder! Selbstverständlich fallen einem hinterher immer noch unzählige andere Dinge ein, die man hätte sagen können. Nils Wegner ist hiermit jedoch offiziell der Meinung, einen guten Einstand als neuer Komoderator des »Euro Bureau of Literaturo« hingelegt zu haben. Und die üblichen Verdächtigen können ganz beruhigt sein – als Nächstes ist mindestens eine deutschsprachige Podcast-Beteiligung bereits fest eingeplant. Wer bis dahin diese auf Hochtouren laufende, »germanisch-analytisch-kalte« (T. Hamilton) Denkmaschine in Betrieb halten möchte, kann jederzeit gern einen Kaffee einfüllen!

Und nach etlichen Anfragen via Instagram noch eine Konkretisierung: Wer noch etwas neues Hochinteressantes zu lesen braucht, hat es im Livestream ja gehört: Es ist – neben dem ausgesprochen mächtigen, schon diverse Male und auch hier nochmal siedend heiß empfohlenen Harassment Architecture – unumgänglich, Mark Fisher zu lesen. Und zwar – wenn man kann – im englischsprachigen Original, weil die Übersetzungen unverschämter Schrott sind.

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